Aktuelles
Projekt MGPT zur Erfassung von totgeborenen Kälbern

Im Rahmen des Projektes MGPT sollen totgeborene Holstein- und Fleischrassekreuzungskälber erfasst und untersucht werden.
Dazu sollen in Milchviehbetrieben totgeborene Kälber genotypisiert und phänotypisiert werden. HIER den Projekt-Flyer herunterladen.
Folgende Informationen haben wir vom FLI:
Im Rahmen des Projektes MGPT (Monitoring von genetischen und phänotypischen Trends) sollen weiterhin neue Holstein-Betriebe für eine Teilnahme gewonnen werden. Ziel des Projektes bleibt, die Ursachen von Totgeburten besser zu verstehen und wissenschaftlich fundierte Ansätze zu ihrer Reduktion zu entwickeln.
Der Erfolg des Projekts hängt maßgeblich von einer breiten Datenbasis ab. Damit die Analysen in den kommenden Jahren weiter vertieft werden können, soll die Zahl der teilnehmenden Betriebe erweitert werden.
Um auf die Rückmeldungen der Projektbetriebe aus dem vergangenen Jahr an das FLI einzugehen und um den Einstieg für neue Betriebe zu erleichtern, wird besonders darauf hingewiesen, dass die aufwendigen Merkmale wie Gewicht und Brustumfang freiwillig sind und nicht zwingend erfasst werden müssen. Es ist bekannt, dass dies für einige Betriebe eine Hürde darstellt. Außerdem können jetzt auch Nicht-Herdentypisierungsbetriebe an dem Projekt teilnehmen. Grundsätzlich soll die Erfassung dabei weiterhin mittels der App „RiMon“ erfolgen. Es gibt es keine Einschränkung im Hinblick auf die Herdengröße.
Ansprechpartnerin bei ProRind:
Antonia Aumer
antonia.aumer@prorind.bayern.de













